Egal, ob Sie Sushi zu Hause oder in einem Restaurant genießen, macht dies erst in einer japanischen Umgebung viel Freude, die bestens zu den Spezialitäten passt. Beginnen kann man dabei z.B. bei der Fensterdeko, die optimal gleichzeitig als effektiver Sicht- und Sonnenschutz agiert. Orientierend an japanischen Fächern besteht auch ein Plissee aus künstlich eingearbeiteten Falten, in denen es sich beliebig von unten und oben zusammenfalten lässt. Farblich entscheidet man sich am besten für helle Töne, wie helles Blau, warmes Orange oder sanftes Rot und wählt für als Aufdruck z.B. Schriftzeichen oder Kirschblüten, die dann auch im Wandtattoo zu finden sind. Beim japanischen Stil integriert man viel Bambus und Steine und setzt vor allem Springbrunnen und Pflanzen ein, um ein perfektes Yin- und Yang-Verhältnis herzustellen. Daher sollte das Plissee auch nicht abdunkelnd, sondern am besten lichtdurchlässig sein, damit ausreichend Helligkeit in die Räume strömen kann.
Den Aperitif vorm Sushi nehmen Sie am besten im Außenbereich in einem großen Garten ein, den Sie optimal im Stil eines Zengarten gestaltet haben. So haben Sie in diesem Kieselsteine, Wasser, Pflanzen, Brücken und Wege so angeordnet, dass sie ein einheitliches Gesamtbild und Harmonie herstellen. Sie hängen am besten Girlanden auf, verteilen Kerzen und achten überall auf Ruhe. Ein Wellensittich in einem Käfig kann zwitschern und die Stille leicht lösen, wie auch ein Windspiel aus Holz auf der Terrasse, das sanfte Töne erzeugt. Japanische Musik sollte es dann aber erst im Innenbereich geben, wo die Möbel, das Faltstore am Fenster und andere Einrichtungs- und Gestaltungselemente einen Einklang miteinander bilden. Wenn Sie Ihre Sushi-Spezialitäten dann noch mit Stäbchen verzehren und sich viel Zeit dafür lassen, haben Sie Ihrem Zuhause bzw. Restaurant viel Japanstil eingehaucht.